Archive for the ‘ Werbetexte ’ Category

Was ist dran am Mythos von Apple?

Die FAZ betitelt es heute mit:

An diesem Apfel misst sich die Welt
Apple, Markenwert
Der Artikel beschreibt den Aufstieg von Apple und zeigt die Veränderungen im Marketing und vorallem beim Verhalten der Kunden/Käufer all dieser Elektrospielzeuge.

….

Der Markenwert Apples liegt noch immer hinter Mercedes und BMW

Und wenn Metro-Chef Eckhard Cordes, immerhin einer der größten Händler der Welt, nach einer Strategie für morgen gefragt wird, zückt er sein iPhone. Die Automanager, verunsichert durch Krise und Ökodebatte, wünschen sich heute nur eines: dass ihre Produkte von der nachwachsenden Zielgruppe als auch nur annähernd so cool empfunden werden wie iPod oder iPhone.

So ist es kein Zufall, dass BMW sein Geheimlabor, wo nach dem Auto von morgen geforscht wird, „Project i“ getauft hat. Was passiert, wenn die letzte Stunde des Verbrennungsmotors schlägt? Fahren dann alle elektrisch? Und womit verdienen dann die bayerischen Motorenbauer ihr Geld? BMW werde zum Mobilitätsdienstleister, entgegnet Konzernchef Norbert Reithofer. Und da der bodenständige Bayer nicht zu wolkig klingen mag, verweist auch er auf das Vorbild Steve Jobs: „Apple hat es mit den Apps fürs iPhone vorgemacht: Man kann auch mit Diensten Geld verdienen, nicht nur mit dem Gerät.“ Will sagen: Notfalls überleben wir, auch wenn wir keine Autos mehr verkaufen. Wenn, ja, wenn wir ein bisschen so werden wie Apple.

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Frohes Osterfest

Frohe Ostern

Frohe Ostern

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest. Geniessen Sie die ruhigen Tage im Kreise Ihrer Lieben.

Splittesten anno 1998

Beim Aufräumen alter Unterlagen bin ich auf meine schriftlichen Aufzeichnungen gestossen, die ich damals gemacht habe, um meine Mailingaktionen in Zahlen zu erfassen.

Die gefundenen Statistiken sind vom Ende der Neunziger Jahre. Bereits damals habe ich meine Mailings in verschiedenen Varianten raus geschickt. Mein Antrieb, meine Motivation war dabei einzig und allein,  heraus zu finden, mit welchen Mitteln ich mehr Kunden gewinnen konnte.  Von Mitarbeitern bin ich wegen meiner Strichlisten belächelt worden.

Einmal habe ich sogar rote Briefumschläge genommen. Das als Finanzberater !!! Über manche Sachen und Versuche kann ich heute selbst nur lächeln und den Kopf schütteln. Beim Sichten der alten Unterlagen kamen viele Erinnerungen wieder hoch. Musste mich richtig losreissen. Zu dieser Zeit hat es noch gewirkt, ein kleines Puzzlebild zerlegt in den Brief zu streuen und das eine fehlende Puzzleteilchen im Nachfassbesuch mitzubringen. Das hat wenig mit Texten zu tun, meinen Sie vielleicht. Irrtum. Die ganze Aktion war um die Puzzleteile herum aufgebaut. …. Erinnerungen.

Das Testen ist heute gerade im Internet durch softwaregesteuerte Programme per Tastendruck zu handhaben. Nicht mehr zu vergleichen mit meinen alten Strichlisten.

Heute  verschicke ich keine “reale” Briefpost mehr, um für mich und meine Dienstleistung zu werben. Die Werbung an sich ist vollkommen in den Hintergrund getreten. Viel wichtiger ist das Liefern von Informationen, die dem Leser einen wirklichen und sofortigen Nutzen bringen. Kein leeres Blabla und Allgemeinplätze, die man schon überall finden kann. Mit dem Mainstream zu schwimmen, hat viele Vorteile. Sicherheit. Man kann nichts verkehrt machen. Doch wirkliche Erfolge entstehen in den wenigsten Fällen aus dem Mainstream heraus.

Soviel jetzt meine nostalgischen Anwandlungen. Im nächsten Beitrag dann wieder Näheres zum Thema “Führungskräfte und Social Media”.

Texter- Geheimnisse

“Was muss ich tun, um einen Text zu schreiben, der WIRKLICH verkauft?”

Gute Frage. Ich verrate Ihnen die Geheimnisse erfolgreicher Werbetexter. Doch nicht alles auf einmal.

Dieses Blog ist noch nagelneu und ziemlich jungfräulich. Ab sofort schreibe ich hier über

  • meine Texter-Tätigkeit
  • was Werbetexten ausmacht
  • wie man Verkaufstexte schreibt, die messbare Ergebnisse bringen
  • Marketing für’s Internet
  • allerlei Wissenwertes und interessante Neuigkeiten

Ich habe mich aufs Texten fürs Internet spezialisiert. Viele denken, es macht keinen Unterschied, ob ich einen Text für einen Prospekt oder eine Internetseite schreibe. Auch ist ein Briefmailing nicht gleich einem Emailschreiben.

Sprechen wir über Verkaufstexte, dann erwarten wir auch Verkäufe. Denn das ist es, was am Ende zählt. Nun kann es sein, dass der Verkaufszweck einer Seite “nur” darin besteht, den Eintrag in einen Verteiler/eine Liste zu “verkaufen”. Dann ist auch das der wahre Zweck und es ist ok so.

In engem Zusammenhang mit Verkaufstexten rede ich immer wieder vom Marketing dazu und drumherum. Das hat einen wichtigen Grund:

Betreibe ich gutes Marketing und bekomme viele Besucher auf meine Verkaufsseite, die dann aber nicht verkauft, war es für die Katz. Genauso kann die Verkaufsseite noch so gut sein, wenn keine Besucher hinkommen. Und was ist mit dem Follow up?

Was erwarten Sie von einem guten Texter?

Na klar, dass er Texte liefert, die verkaufen, was sie verkaufen sollen. Und genau das ist die Kunst. Das ist richtige Arbeit. Doch egal, wieviel Mühe dahinter steckt, am Ende zählt nur der messbare Erfolg. Und was genau dahinter steckt, die Geheimnisse des Textens, darüber schreibe ich in diesem Blog.

Sommer an der Elbe

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