Was ist dran am Mythos von Apple?

Die FAZ betitelt es heute mit:

An diesem Apfel misst sich die Welt
Apple, Markenwert
Der Artikel beschreibt den Aufstieg von Apple und zeigt die Veränderungen im Marketing und vorallem beim Verhalten der Kunden/Käufer all dieser Elektrospielzeuge.

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Der Markenwert Apples liegt noch immer hinter Mercedes und BMW

Und wenn Metro-Chef Eckhard Cordes, immerhin einer der größten Händler der Welt, nach einer Strategie für morgen gefragt wird, zückt er sein iPhone. Die Automanager, verunsichert durch Krise und Ökodebatte, wünschen sich heute nur eines: dass ihre Produkte von der nachwachsenden Zielgruppe als auch nur annähernd so cool empfunden werden wie iPod oder iPhone.

So ist es kein Zufall, dass BMW sein Geheimlabor, wo nach dem Auto von morgen geforscht wird, „Project i“ getauft hat. Was passiert, wenn die letzte Stunde des Verbrennungsmotors schlägt? Fahren dann alle elektrisch? Und womit verdienen dann die bayerischen Motorenbauer ihr Geld? BMW werde zum Mobilitätsdienstleister, entgegnet Konzernchef Norbert Reithofer. Und da der bodenständige Bayer nicht zu wolkig klingen mag, verweist auch er auf das Vorbild Steve Jobs: „Apple hat es mit den Apps fürs iPhone vorgemacht: Man kann auch mit Diensten Geld verdienen, nicht nur mit dem Gerät.“ Will sagen: Notfalls überleben wir, auch wenn wir keine Autos mehr verkaufen. Wenn, ja, wenn wir ein bisschen so werden wie Apple.

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